logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Donnerstag, 28.08.2008

Mexikanische Fiesta


Mexikanisches Essen ist lecker… so richtig lecker. Und seit längerem sogar im

Fast-Food-Bereich anzutreffen. Obwohl es von den Zutaten gesünder als die

meisten Burger sind und somit nicht dem klassischen Image genügt. Vor allem

Wraps zeichnen sich durch ihren großen Anteil an frischem Salat und Gemüse

aus. In Kombination mit zartem Hähnchenfleisch und einer leichten Soße das

perfekte Diät-Gericht.  

Inzwischen findet man sie häufig auch in Supermärkten, die schnelle

Kleinigkeiten für unterwegs anbieten. Doch häufig landet die Hälfte des Snacks

oder zumindest der flüssigen Bestandteile auf der Kleidung. Und gerade das

macht den Wrap nicht gerade zum idealen Begleiter. Einige Firmen haben es

sich zum Ziel gemacht, unserer Gesundheit und unserer Kleidung zu Liebe

entsprechende Verpackungen zu entwerfen, die den Wrap besonders gut zur

Geltung bringen und gleichzeitig das unbeliebte Tropfen verhindern. Die

Verpackungen sind aus PE-beschichteten Kraftpapier gefertigt und bieten

dadurch auch noch einige Stabilität für den eher weichen Pfannkuchen.

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Dienstag, 17.06.2008

Für Fachleute

Auf http://www.lebensmittelwelt.de/gastronomie-hotel.html finden Fachleute aus der Gastronomie wertvolle Informationen. Hier werden Links zu Themen wie zum  Beispiel Gastronomietechnik, Gastronomiebedarf oder Restaurant- und Hoteleinrichtung aufbereitet.

Freitag, 04.04.2008

Reise nach Mallorca


Hallo liebe Leser und Interessierten!

Am Montag beginnt mein Urlaub und damit auch meine Reise nach Mallorca. Wer nun direkt an Ballermann und Schinkenstraße denkt, sollte einmal auf www.reisebuch.de/mallorca/reiseinfos/essen-trinken.html gehen. Denn Mallorca hat mehr zu bieten als nur Sauf-Urlaub. Mallorca bietet wunderschöne Ecken mit idyllischen Landschaften. Mir hat es aber vorallem die Spanische Küche angetan. In diesem Sinne, schaut einmal auf die Seite.

Guten Hunger ;-),

Euer Steffen

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Mittwoch, 13.02.2008

Fast Food Essen


Zentral bei einem Fast-Food-Restaurant ist vor allem, dass das Essen schnell
zubereitet wird, zum anderen, dass die Konsumenten es kaufen und essen können.
Um keine Zeit und Geld zu verlieren ist die Serviceleistung beim
Fast-Food-Restaurant ziemlich gering, es herrscht größtenteils Selbstbedienung.
Dies bedeutet, dass die Fritten und Burger (oder Ähnliches) nicht am jeweiligen
Platz serviert werden, sondern, dass der Kunde sein Essen an einer Theke
abholen muss. Konzeptionell stammt das Fast-Food-Restaurant ursprünglich aus
den Vereinigten Staaten Amerikas. Die meisten der Fast-Food-Restaurant, die
übrigens ins deutsche übersetzt Schnellrestaurant heißen, sind sowohl rechtlich
als auch wirtschaftlich abhängig. Meist steht hinter einem Fast-Food-Restaurant
eine ganze Kette, welche regional oder sogar weltweit agiert. Die einzelnen
Fast-Food-Restaurants sind dann nur Franchising Partner.

Zu den charakteristischen Merkmalen eines Fast-Food-Restaurants
gehören die im Folgendem genannten Punkte:



1)
Es handelt sich um eine so genannte System-Gastronomie .
Die Speisen, die Möbel, die Maschinen und Geräte sowie sämtliche Arbeitsabläufe
sind vorgeschrieben und strikt standardisiert.



2)
Im Zentrum steht der Funktionsbereich welcher aus einer Theke besteht, wo man
bestellt, bezahlt und sein Essen abholt bzw. mitnimmt. Die Küche liegt hinter
dem Verkaufbereich. Hier werden die Speisen zubereitet.



3)
Das Gehalt eines Mitarbeiters ist normalerweise eher gering, denn es handelt
sich mehrheitlich um Hilfskräfte. Alle Arbeitnehmer tragen in der Regel Geschäftsuniformen.



4)
Die Automatisierungsgrad der technischen Geräte ist extrem hoch. Dies hat den
Vorteil, dass nur geringe Qualifikationsanforderungen für die Mitarbeiter und
geringe Einarbeitungszeiten für neu eingestellte benötigt werden.



5)
Alle Speisen, auch wenn sie direkt vor Ort gegessen werden, werden in genormten
Einweg-Verpackungen veräußert. Früher waren die Verpackungen einmal aus
Kunststoff, inzwischen ist dies aber nicht mehr der Fall. Heute bestehen nahezu
alle Verpackungen aus
Pappe oder Papier, was selbstredend viel umweltfreundlicher ist.




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Mittwoch, 06.02.2008

Die Pizza

Der Anfang der Pizza ist eng mit der damaligen Verbreitung und zunehmenden Beliebtheit der Tomate verbunden. Im 18.Jahrhundert fand diese Verbreitung und Zunahme der Beliebtheit der Tomate speziell im Süden Italiens statt. Die Süditaliener kreierten viele verschiedene leckere Speisen in denen die Tomate ihren Bestandteil fand, so auch jene mit Tomatenscheiben, Oregano oder Basilikum und Olivenöl, nämlich die Pizza. Die ursprüngliche Pizzen wie zum Beispiel die Pizza „inchiusa“ aus Kalabrien oder die Pizza „pugliese“ aus Apulien enthielten nur traditionelle süditalienische Zutaten wie Olivenöl, Salz, Schweineschmalz und Zwiebeln.

Erst mit einer eigenen Kreation schuf Raffaele Esposito von Pizzeria Brandi im Jahre1889 die Pizza in seiner Form wie wir sie heute kennen und lieben. Der Pizzaiolo (Pizzabäcker) kreierte die nach patriotischer Vorstellung in den Landesfarben Italiens: Basilikum für das Grün, Mozzarella  für das Weiß sowie Tomaten für das Rot in der Flagge. Adressat seines Meisterwerks war kein geringerer als der damalige König  Margherita. Aufgrund dieser letztgenannten Tatsache wird diese Grundform der Pizza auch heute noch „Pizza Margherita“ genannt.

In ihrem Ursprung sollte die Pizza bei Temperaturen um die 400°C in einem Ofen gebacken werden. Die wenigsten Menschen, meist einfache Arbeiter, verfügten über Öfen, die solch hohen Temperaturen erzielen konnten. Deswegen war es nicht unüblich, dass die Leute ihre Pizza zu Hause belegten und später zum aufbacken zum ortsansässigen Bäcker vorbeibrachten. Es musste zunächst etliche Zeit vergehen bis sich der Beruf des Pizzaiolo,  der die Pizza mit frischen Zutaten belegt und aufbackt, und bis sich die Pizzaria als Restaurant und Treffpunkt entwickelt und durchgesetzt hatte.

Donnerstag, 31.01.2008

Verpackungsfunktionen

Eine Verpackung um ein Produkt ist für uns mittlerweile das alltäglichste auf der Welt. Wenn man sich jedoch einmal Gedanken darüber macht, warum es überhaupt so etwas wie eine Verpackung gibt, stellt man schnell fest, dass die Verpackung vielerlei Funktionen hat.

Eine der wichtigsten Funktionen stellt die Schutzfunktion dar. Die Verpackung soll ihren Inhalt vor jeglichen Umwelteinflüssen, Beschädigung oder Verschmutzungen schützen. Doch die Verpackung schütz nicht allein ihren Inhalt, sie schützt ebenso den Menschen und andere Gegenstände. Den Menschen schützt sie zum Beispiel vor scharfen, spitzen oder giftigen Gegenständen. Flüssigkeiten werden zum Beispiel in sicheren Behältern transportiert, dass sie nicht auslaufen können und somit andere Waren beschädigen könnten. Durch moderne Technologien wie der Aseptischen Abfülltechnik (z.B. Saftkartons) können verderbliche Produkte (Nahrungsmittel) besser konserviert werden. Auch vor Diebstahl oder Manipulation kann eine Verpackung mit entsprechender Gestaltung (z.B. Versiegelung) schützen.

Eine weitere wichtige Funktion der Verpackung ist die Lagerfunktion. Nur die wenigstens Produkte gelangen vom Hersteller ohne Umwege zum Endverbraucher (Direktvertrieb). In der Regel ist es der Fall, dass Großhändler und Einzelhändler zwischengeschaltet sind und somit die Ware häufiger ein- sowie umgelagert werden müssen. Selbst beim Direktvertrieb kann eine Umlagerung bei weiten Strecken vom Hersteller zum Verbraucher notwendig sein, wenn Spediteure und/oder Importeure eingeschaltet werden. Dank der Verpackung ist es möglich die Ware einfacher, sicherer und rascher zu lagern.

Ein Profi im „Verpacken“ im gastronomischen Sektor ist der Online-Anbieter www.pack2go.de. Pack2go bietet neben einer riesigen Auswahl an Verpackungsartikeln, Produkte aus den Kategorien „Servieren“ und „Reinigen“ in hervorragender Qualität zu günstigen Preisen an.